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Genannt werden,
statt nur gefunden.

Wer eine KI nach einem Anbieter fragt, bekommt eine Antwort mit einer genannten Quelle, nicht zehn blaue Links. GEO sorgt dafür, dass diese Quelle das eigene Unternehmen ist.

Smartphone mit einer KI-Chat-Antwort in der Hand

Wer heute eine Frage zu einem Café, einem Handwerksbetrieb oder einer Dienstleistung stellt, tut das zunehmend nicht mehr über eine Trefferliste mit zehn blauen Links, sondern direkt bei ChatGPT, Perplexity oder der KI-Antwort in der Google-Suche. Diese Systeme liefern eine fertige Antwort und nennen dabei in der Regel eine einzelne Quelle. Wer diese Quelle ist, entscheidet sich nicht über Anzeigenbudget, sondern darüber, ob die eigene Website für eine Maschine überhaupt lesbar und vertrauenswürdig ist.

Generative Engine Optimization, kurz GEO, baut auf denselben Grundlagen wie klassische Suchmaschinenoptimierung auf, verschiebt aber den Fokus. Es geht nicht nur darum, in einer Trefferliste weit oben zu stehen, sondern darum, dass ein KI-System die eigene Seite überhaupt crawlen darf, den Inhalt ohne JavaScript lesen kann und die wichtigsten Fakten in einer Form findet, die sich zitieren lässt: klare Fragen und Antworten, strukturierte Daten nach Schema.org, eine Datei wie llms.txt, die die Seite zusammenfasst.

Für kleinere Unternehmen ist das eine neue Hürde und eine neue Chance zugleich. Wer bei den technischen Grundlagen nicht mithält, dessen Sichtbarkeit endet genau an der Stelle, an der die KI die Seite lesen will, unabhängig davon, wie gut das eigentliche Angebot ist. Wer diese Grundlagen dagegen früh schafft, hat gegenüber größeren, aber trägeren Wettbewerbern einen Vorsprung, den es bei der klassischen Google-Suche in dieser Form selten gab.

Ob die eigene Seite diese Grundlagen bereits erfüllt, lässt sich in wenigen Sekunden prüfen: Der kostenlose GEO-Check von schiefermatt testet zehn Kriterien, von zugelassenen KI-Crawlern bis zu strukturierten Daten, und zeigt, wo es konkret hakt.